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Thorsten Rudolph besichtigte mit Geschäftsführerin Susanne Püsch (2. von links), Geschäftsführer Henning Schröder (rechts) und Flugleiter Achim Weber (links) auch den Tower des Flugplatzes. Bildquelle: Wahlkreisbüro Dr. Thorsten Rudolph/Martin Schlüter

04.10.2022 | Pressemitteilung

MdB Rudolph: Flugplatz Koblenz-Winningen bereichert Region touristisch und wirtschaftlich

Martin Schlüter

Der Koblenzer SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph hat vor kurzem den Flugplatz Koblenz-Winningen besucht. Mit fast 40.000 Flugbewegungen im Jahr gehört er zu einem der am höchsten frequentierten Verkehrslandeplätze in Deutschland. Zahlreiche private und gewerbliche Flüge starten und landen hier – ebenso wie touristische Rundflüge über Rhein, Mosel und Mittelgebirge. Außerdem hat auch der Aero Club Koblenz e.V. auf dem 1970 errichteten Gelände seine Heimat.

„Der Flugplatz Koblenz-Winningen hat eine nicht zu unterschätzende wirtschaftliche und touristische Bedeutung für unsere Region“, stellte Rudolph am Rande seines Austauschs mit der Geschäftsführerin der Flugplatz GmbH, Susanne Püsch, Geschäftsführer Henning Schröder und Flug- und Betriebsleiter Achim Weber fest. Im Gespräch informierte sich Rudolph auch über anstehende Projekte auf dem Flugplatzgelände. So steht im kommenden Jahr die Sanierung der mittlerweile mehr als 40 Jahre alten Start- und Landebahn an. Dabei soll der Belag komplett ausgetauscht und der Unterbau teilweise erneuert werden. „Die Bauarbeiten werden im Herbst nächsten Jahres stattfinden, denn die Start- und Landebahn ist dann etwa drei Wochen lang nicht zu nutzen“, erläutert Schröder. Neben diesem Großprojekt, das mit bis zu 75 Prozent durch das Land Rheinland-Pfalz bezuschusst werden kann, bestehen Überlegungen, eventuell einen weiteren Hangar zu bauen. „Aktuell parken auf unserem Gelände zwischen 90 und 100 Flugzeuge. Und die Nachfrage nach zusätzlichen Plätzen ist vorhanden“, so Püsch.

Ein weiteres Thema, das die Geschäftsführung immer wieder beschäftigt, sind die Lärmemissionen des Flugplatzes. Vor allem die Koblenzer Stadtteile Güls, Karthause und Lay sowie die Gemeinden Dieblich und Winningen sind hier betroffen. „Wir versuchen beispielsweise, über die Richtungen für Starts und Landungen Lärmbelästigungen soweit wie möglich zu reduzieren“, so Weber, der erklärte, dass Flugzeuge vor allem beim Starten laut sind. Darüber hinaus stehen die Betreiber des Flugplatzes in stetigem Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern sowie der Politik.

Rudolph zeigte sich beim abschließenden Besuch des Towers beeindruckt: „Es ist toll, solche Einblicke in ganz besondere Arbeitsorte zu bekommen. Achim Weber und seine Kolleginnen und Kollegen leisten hier eine wichtige und vor allem verantwortungsvolle Arbeit. Ich bin froh, dass der Flugplatz Koblenz-Winningen unsere Region wirtschaftlich und touristisch bereichert.“