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Thorsten Rudolph (Mitte) konnte im Bundestag eine Besuchergruppe aus seinem Wahlkreis begrüßen. Bildquelle: Bundesregierung/StadtLandMensch-Fotografie

08.11.2022 | Pressemitteilung

MdB Thorsten Rudolph begrüßt Besuchergruppe aus seinem Wahlkreis im Bundestag

Volker Schmidt

Die politische Arbeit in Berlin kennengelernt haben vor kurzem Politikinteressierte aus dem Wahlkreis Koblenz. Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Thorsten Rudolph waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Stadt Koblenz sowie den Landkreisen Mayen-Koblenz und Rhein-Lahn in die Hauptstadt gereist, wo sie unter anderem auch die Möglichkeit bekamen, sich mit dem Koblenzer Abgeordneten über aktuelle Themen und dessen Arbeit in der Bundeshauptstadt auszutauschen.

Die dreitägige Reise führte die Gruppe etwa in den Bundestag. Im Reichstagsgebäude wurden die Arbeitsabläufe des Parlaments thematisiert. Und natürlich konnten die Gäste den Plenarsaal und die Reichstagskuppel besuchen. Auf dem Programm standen aber auch das Auswärtige Amt und – als besonderes Highlight – ein Rundgang durch das Bundeskanzleramt, in dem die Besuchergruppe zum Beispiel den Kabinettssaal besichtigen konnte.

Während des Besuchs im Bundestag nahm sich Dr. Rudolph viel Zeit für die Besucherinnen und Besucher aus seiner Heimat. Er beantwortete zahlreiche Fragen und stand überdies für Gespräche zur Verfügung.

Die Berlin-Fahrten sind ein Angebot des Bundespresseamts. Die Kosten für An- und Abreise sowie Unterkunft und Verpflegung werden vom Bund übernommen. Im Rahmen ihres Bildungsauftrags können Bundestagsabgeordnete Menschen aus ihrem Wahlkreis eine solche Reise ermöglichen.

„Es ist wichtig, dass möglichst viele Menschen die demokratischen Prozesse in unserem Land nachvollziehen können. Diese Reisen bieten einen tollen Einblick in das Herzstück unserer Demokratie und für mich ist es daher selbstverständlich, dass ich den Bürgerinnen und Bürgern aus meinem Wahlkreis diese Möglichkeit auch anbiete“, sagt Thorsten Rudolph. „Ein weiterer Vorteil ist für mich, dass ich bei den Besuchen eine weitere Gelegenheit habe, mit den Menschen aus meinem Wahlkreis ins Gespräch zu kommen.“