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Wie Dr. Thorsten Rudolph mitteilte, wird das Culinacum am Runden Turm in Andernach mit 4,63 Millionen Euro gefördert.

07.07.2022 | Pressemitteilung

MdB Rudolph: Culinacum am Runden Turm in Andernach wird mit 4,63 Millionen Euro gefördert

Volker Schmidt

Seit 2014 fördert das Bundesbauministerium Projekte der Baukultur und des Städtebaus mit überdurchschnittlicher nationaler Bedeutung und einem hohen Innovationspotential, die beispielgebend für andere Städte sein können. „Ich freue mich, dass Andernach für die diesjährige Förderung ausgewählt wurde. 4,63 Millionen Euro fließen in das Culinacum am Runden Turm“, sagt der Koblenzer SPD-Bundestagsabgeordnete Thorsten Rudolph, zu dessen Betreuungswahlkreis Andernach gehört.

„Die geförderten Vorhaben sind Premiumprojekte der Baukultur in Deutschland. Und das Culinacum gehört jetzt dazu." Am Runden Turm soll ein Museumsneubau mit Impulswirkung für das Stadtzentrum entstehen. Die erneute überaus große Resonanz zeigt, dass das Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ von hoher Bedeutung für die Kommunen ist. Eine interdisziplinär besetzte Expertenjury hatte sich für die Förderung in Andernach ausgesprochen. Heute hat Bundesbauministerin Klara Geywitz die ausgewählten Projekte bekanntgegeben. Die Expertenjury fokussierte sich bei der Auswahl vor allem auf innovative Konzepte mit nationaler und internationaler Wahrnehmung sowie von außerordentlicher Qualität. „Es ist den Abgeordneten der SPD-Fraktion zu verdanken, dass es auch in diesem Jahr Mittel für die Förderung neuer Projekte gab. In den parlamentarischen Beratungen zum Haushalt 2022 ist es uns gelungen, 75 Millionen Euro für neue Vorhaben zur Verfügung zu stellen. Der Regierungsentwurf sah keine Mittel für neue Projekte vor. Die Förderung wird deutliche Impulse für Andernach, die Region und die Stadtentwicklungspolitik insgesamt auslösen", so Thorsten Rudolph, der Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestags ist.

Auch der Andernacher Oberbürgermeister Achim Hütten freut sich über die Förderung: „Das ist für Andernach eine tolle Sache. Im Culinacum soll neben der Geschichte der Stadt auch die kulturhistorische Bedeutung der Nahrungsmittelproduktion nahegebracht werden. Und zudem soll der essbaren Stadt ein neues Zentrum gegeben werden.“