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V.li.: Dr. Thorsten Rudolph und Rolf Papen. Foto: privat

08.06.2021

Rudolph will Pilgers Arbeit gegen Bahnlärm fortsetzen

Der Koblenzer Bundestagsabgeordnete Detlev Pilger hat einst die parlamentarischen Bahnlärmgruppe im Deutschen Bundestag mitbegründet. Inzwischen blickt er auf fast acht Jahre parlamentarische Arbeit gegen den Bahnlärm zurück. Vieles wurde erreicht, aber vieles ist auch noch unvollendet. Deshalb ist Pilger froh, mit dem Bundestagskandidaten der SPD für den Wahlkreis 199 einen wirkungsvollen Nachfolger zu haben. Auch für Dr. Thorsten Rudolph ist es ein Anliegen, die enorme Belastung der Anwohner des Mittelrhein- und Moseltales zu minimieren.

Rudolph wird ebenso wie Pilger mit Nachdruck auf eine Lösung drängen. Immer noch ist die Alternativtrasse an der Rheinschiene nicht mit einer Machbarkeitsstudie belegt worden. Ebenso fahren immer noch Güterwagen ohne die sogenannten Flüsterbremsen. Schließlich zeugen zwei große Güterzugunfälle, 2019 im Bahnhof von Unkel und 2020 im Bahnhof von Lahnstein, sowie der Felsabgang in diesem Jahr in Kestert, von einem erheblichen Handlungsbedarf.

Vor allem aber haben die Anwohner der Bahnstrecken an Rhein und Mosel ein Recht auf körperliche Unversehrtheit, denn Bahnlärm macht krank! Vor diesem Hintergrund halten Pilger und Rudolph die immer weiter steigende Nutzung dieser Strecken für den Güterverkehr für unverantwortlich. Detlev Pilger war froh, bei seiner Arbeit mit Rolf Papen, dem Vorsitzenden der Bürgerinitiative „Wir gegen den Bahnlärm in der VG Weißenthurm e.V.“, einen tatkräftigen Ansprechpartner für die Region zu haben. Auch Dr. Thorsten Rudolph möchte das Wissen und die Tatkraft der Bürgerinitiative gerne weiter in Anspruch nehmen. Er unterschrieb unmittelbar nach dem Gespräch eine Beitrittserklärung.

Alle Gesprächspartner wollen weiter zum Nutzen der Anwohner zusammenarbeiten. Und Thorsten Rudolph wird auch zu anderen Bürgerinitiativen Kontakt aufnehmen, denn weiterhin gilt: Nur zusammen ist man stark!