Auch in diesem Jahr haben sich wieder viele junge Frauen aus dem Wahlkreis Koblenz beim SPD-Bundestagsabgeordneten Thorsten Rudolph beworben, um zum Girls‘ Day in den Bundestag nach Berlin zu reisen. Den Platz ergattert hat letztlich Josephine Kimmel aus Koblenz. „Wir hatten viele inhaltlich wirklich gute Bewerbungen vorliegen. Daher ist meinem Team und mir die Entscheidung wirklich schwer gefallen“, sagt Rudolph. „Die Bewerbung von Josephine Kimmel hat uns am Ende aber am meisten überzeugt.“
Die Abiturientin wird daher vom 26. bis 28. April auf Einladung von Thorsten Rudolph nach Berlin reisen, um dort interessante Einblicke in die Bundespolitik zu bekommen. Sie wird in der Hauptstadt zu anderen jungen Frauen stoßen, die sich ebenfalls bei rheinland-pfälzischen SPD-Bundestagsabgeordneten für eine Teilnahme am Girls‘ Day beworben hatten. „Sinn des Girls‘ Day ist es, Mädchen und jungen Frauen Einblicke in Berufe zu geben, in denen Männer in der Überzahl sind. Das gilt auch für die Politik. Daher haben wir uns entschieden, jungen Frauen aus unseren Wahlkreisen diese Reise zu ermöglichen“, so Rudolph.
Die von der SPD-Landesgruppe betreuten Teilnehmerinnen werden an den drei Tagen rund um den Girls‘ Day (27. April) die Chance haben, den Reichstag, die Abgeordnetengebäude und das Bundeskanzleramt zu besichtigen, eine Sitzung des Bundestags zu besuchen, mit Politikern zu sprechen und vieles mehr. Sie freue sich schon sehr auf die Reise, erklärte Josephine Kimmel bei einem Besuch im Koblenzer Wahlkreisbüro von Thorsten Rudolph. In ihrer Bewerbung hatte sie zum Beispiel geschrieben: „Ich finde es wichtig, junge Leute und vor allem auch junge Mädchen beziehungsweise Frauen früh für Politik zu begeistern.“ Am besten sei es, Politik direkt zu erleben und an ihr teilzuhaben.
Die Möglichkeit, Politik hautnah zu erleben, wird die 18-Jährige nun Ende April haben. Im Rahmen ihres Besuchs wird sie in Berlin auch Thorsten Rudolph wiedertreffen. „Ich freue mich sehr, dass ich einer jungen Frau aus meinem Wahlkreis diese Möglichkeit bieten kann. Der Girls‘ Day setzt ein wichtiges Zeichen für mehr Chancengleichheit von Mädchen und Frauen in Ausbildung und Beruf“, so Thorsten Rudolph, der sich noch mal bei allen Bewerberinnen für ihre Mühe und ihre tollen Anschreiben bedankte.
