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Rund 50 Politikinteressierte aus Koblenz und den Kreisen Mayen-Koblenz, Rhein-Lahn und Rhein-Hunsrück waren auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Thorsten Rudolph zu Gast im Bundestag. Bildquelle: Bundesregierung/StadtLandMensch-Fotografie

27.05.2026 | Pressemitteilung

MdB Rudolph lädt Politikinteressierte aus der Region in den Bundestag nach Berlin ein

Volker Schmidt

Vor kurzem konnte der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph wieder 50 Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis und seinem Betreuungswahlkreis in Berlin begrüßen. Die Politikinteressierten aus Koblenz sowie den Landkreisen Mayen-Koblenz, Rhein-Lahn und Rhein-Hunsrück nahmen an einer Informationsfahrt des Bundespresseamtes teil, zu der Rudolph eingeladen hatte.    

Die viertägige Bildungsreise führte die Gruppe natürlich auch ins Reichstagsgebäude, wo die Arbeitsabläufe des Parlaments thematisiert und der Plenarsaal sowie die Reichstagskuppel besichtigt wurden. Thorsten Rudolph nahm sich eine Stunde Zeit, um mit den Besucherinnen und Besuchern aus seiner Heimat über seine Arbeit sowie aktuelle politische Themen zu diskutieren.  

Auf dem Programm standen aber auch viele andere interessante Punkte. Darunter zum Beispiel Informationsgespräche im Ministerium für Arbeit und Soziales sowie beim Bundesnachrichtendienst, eine Führung durch die Gedenkstätte Deutscher Widerstand, ein Besuch der Ausstellung „Erlebnis Europa“ im Europäischen Haus Berlin sowie eine Stadtrundfahrt mit dem Schwerpunkt Politik.

Die Berlin-Fahrten sind ein Angebot des Bundespresseamtes. Die Kosten für An- und Abreise sowie Unterkunft und Verpflegung werden vom Bund übernommen. Im Rahmen ihres Bildungsauftrags können Bundestagsabgeordnete Menschen aus ihrem Wahlkreis eine solche Reise ermöglichen.

„Für mich ist es selbstverständlich, dass ich den Bürgerinnen und Bürgern aus meinem Wahlkreis und auch aus meinen Betreuungswahlkreisen diese Möglichkeit anbiete“, sagt Thorsten Rudolph, „denn diese Reisen bieten einen tollen Einblick in die Bundespolitik, sodass man parlamentarische Prozesse leichter nachvollziehen kann.“